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Forum „Inklusion – Gleiches Recht für alle“

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Am Montag , 10. Januar, fand im Theater Itzehoe, Theaterplatz, von 15 bis 17.30 Uhr ein Forum zum Thema “Inklusion – Gleiches Recht für alle” mit Hubert Hüppe, dem Beauftragten der Bundesregierung für Belange behinderter Menschen und Dr. Ulrich Hase, dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, statt.

Veranstaltung zur

UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung
- "Inklusion - Gleiches Recht für alle"


in Itzehoe


Wenn die Teilhabe von Menschen mit Behinderung verletzt wird,
dann werden letztendlich Menschenrechte verletzt.

Interviews vom Tage

Rede von der der Expertenrunde

Rede von
Carol Breiling

Rede Teil 1 von
Hubert Hüppe

Rede Teil 2 von
Hubert Hüppe



Interview R4H Grandt mit Hubert Hüppe

Interview mit
Hubert Hüppe

Interview mit
Hubert Hüppe

Interview mit
Hubert Hüppe

Interview mit
Carol Breiling




Es kann Jeden von uns treffen – heute und überall ! -
das zeigte sich gestern wieder.


Hubert Hüppe im Interview mit Karl Grandt von R4HDenn auf dem Weg zum Forum "Gleiches Recht für alle" in Itzehoe hatte Hubert Hüppe, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen einen schweren Autounfall. Totalschaden auf der Autobahn ! Zum Glück bleiben Hüppe und sein Fahrer unverletzt. Mit einstündiger Verspätung kam Hüppe dann im Theater Itzehoe an, um dort mit den zahlreichen Besuchern über die Themen der UN-Konvention, über die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu sprechen.

Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit BehinderungenSeit 2008 ist die UN-Konvention > deutsches Recht. Doch an der Basis sei davon wenig angekommen, gab die Organisatorin des Forums Marita Brunswik zu denken und hatte deshalb diese Veranstaltung ins Leben gerufen.

Diese wurde sehr gut angenommen, fast 200 , größtenteils selbst mit einem Handicap, folgten der Einladung Brunswiks.

Die Veranstaltung war vorbildlich barrierefrei: Zwei Schriftmittlerinnen brachten das gesprochene Wort in Textform auf große Leinwand hinter der Bühne und eine Gebärdendolmetscherin übersetzte die Ansprachen für die gehörlosen Gäste. Auch für Rollstühle war viel Platz neben den Stuhlreihen geschaffen worden.

"Inklusion fängt klein an", sagte der Behindertenbeauftragte. Eines der größten Probleme sei, dass Menschen ohne Behinderung nicht mit Behinderten umgehen könnten. Eines der Gründe dafür sei, dass sie zuwenig über deren Lebensumstände informiert sein würden. "Nichtbehinderte und behinderte Menschen müssen mehr zusammen gebracht werden“, so Hüppe.

Tanja Ebbecke vom Verein "Kopf hoch für Körper- und Mehrfachbehinderte" sagte zur Thematik „Kindergärten und Schulen: „Für "inklusive Bildung" aller Kinder müssten die Rahmenbedingungen stimmen. Ein Leben mit einem behinderten Kind sei oft ein Kampf und das müsse in der heutigen Zeit nicht sein".

Hüppe unterstrich die Bedeutung der UN-Übereinkunft: Betroffene könnten die volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben als Menschenrecht fordern, nicht als Akt der Fürsorge oder Mitleidsgeschenk.

Das Ergebnis ist Hüppe wichtiger als der Weg dorthin. Deshalb möchte er weniger Bürokratie und einen entwirrten "Zuständigkeitsdschungel" und füge dazu wieder seinen Leitspruch hinzu: “Wer Inklusion will, sucht Wege - wer sie verhindern will, sucht Begründungen“

Dem pflichtete Eva Gruitrooy von der “Brücke SH“ bei. Die Gesetze böten viele Möglichkeiten und in Schleswig Holstein gäbe es auch viele Engagierte und viel Willen zur Zusammenarbeit, sagte die Regionalleiterin. Aber es bräuchte dafür einen roten Faden. Gruitrooy würde sich einen regionalen Aktionsplan für die UN-Konvention wünschen.

vlnr Karl Grandt - Hubert Hueppe - Liane Schwarz - Volker BruecknerDr. Ulrich Hase, Behindertenbeauftragter des Landes Schleswig Holstein ging nochj einen Schritt weiter: "Jeder Mensch ist ein potenzieller Mensch mit Behinderung". Einiges sei bereits erreicht worden, aber eine flächendeckende Barrierefreiheit sei noch weit entfernt. Benötigt würden vor allem auch Behindertenbeauftragte in den Kommunen, so Hase. Aber landesweit gebe es erst 34. In Steinburg jedoch nicht. "Unhaltbar", kritisierte Carol Breiling von den Grünen im Kreis.

Zum Abschluß der interessanten Diskussionen mit den Besuchern des Forums
wünschte Hüppe sich schlicht „eine Selbstverständlichkeit in der Gesellschaft - besonders bei den "schwerst Mehrfachnormalen"“.

Marita Brunswik plant schon weitere Veranstaltungen. "Fangen wir gemeinsam an, Barrieren, insbesondere die in den Köpfen, abzubauen."

Volker Brückner - Karl Grandt - Marita Brunswik - Bürgermeister Dr. Andreas Keppen»R4H - das Radio für barrierefreie Köpfe« ist in diese Bemühungen involviert und im Rahmen der “R4H mobil Tour“ 2011 wird Itzehoe ein Etappenziel sein und auch beim “MobiCup Nord“ wird es eine enge Zusammenarbeit der Städte Flensburg - Itzehoe geben, so Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen.

Bilder der Veranstaltung bereitgestellt von Michael Ruff (Fotograf und Bildredakteur) www.ruffografie.de

Friedel Witte - Ehrenbürgermeister der Stadt Nordhorn Dr. Gunnar Thies - GF Thies und Partner - Bauherr "Altes Katasteramt" Dr. Andreas Koeppen - Bürgermeister Itzehoe Herr Benz - Mitarbeiter des Bundesbehindertenbeauftragten Hubert Hüppe Martina Brunswik - Veranstalterin Dr. Ulrich Hase - Behindertenbeauftragter das Landes SH

Martina Brunswik - Veranstalterin Bundesbehindertenbeauftragter Hubert HüppeInteressiertes PublikumExpertenrunde

Heike Witsch - Vorsitzende BSK Martina Brunswik - Veranstalterin Das Teilnehmerteam um Veranstalterin Martina Brunswik

R4H LogoIn der R4H Sondersendung zur Veranstaltung werden Reden, Gespräche und Interviews behandelt mit

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Dr. Ulrich Hase, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung in Schleswig Holstein

Carol Breiling, Die Grünen, Itzehoe

Eva Gruitrooy, “Brücke“ Schleswig-Holstein

Heike Witsch, BSK - Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter

Tanja Ebbecke, “Kopf-Hoch“ für Körper- und Mehrfachbehinderte im Kreis Steinburg e.V.

Architekt Dipl. Ing. Dirk Johannson - Barrierefreies Wohnen



pdf-vorschauHier können Sie den Tagesablauf sehen (PDF) >

Pressemitteilung: Jahresrück- und -Ausblick des Behindertenbeauftragten der BundesregierungPressemitteilung:
Jahresrück- und -Ausblick des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Berlin, 30.12.2010

Den Jahresrückblick von
Büro des Beauftragten der Bundesregierung
für die Belange behinderter Menschen
11017 Berlin

Tel: +49 (0)30 18 527 - 2723
Fax: +49 (0)30 18 527 - 1871

Email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet:
www.behindertenbeauftragter.de

Zum PDF Download >

Überall Barrieren - auch in den Köpfen

NR-13-08-2010-Behindertenbeauftragter-BRDBehindertenbeauftragter des Bundes kommt nach Itzehoe:

Marita Brunswik organisiert Veranstaltung im Theather Itzehoe


Der große Kampf um Barrierefreiheit

HolÜber eine Rampe verlässt Heike Witsch die Schleswig-Holstein-BahnHeike Witschmacht sich für die Belange der Rollstuhlfahrer im ÖPNV stark / Behindertenbeauftragter des Bundes am Montag den 10.01.2010 in Itzehoe zu Gast

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Kooperation zwischen dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) und» R4H - das Radio für barrierefreie Köpfe «

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Anfang 2010 wurde vom Health-Media e.V. das Projekt »Der Norden macht mobil« ins Leben gerufen. Menschen mit verschiedensten Interessen und Fähigkeiten zusammenbringen, ist das Hauptanliegen des Projektes.

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