R4H wird gehört

R4H wird gehört - Zahlen & Fakten

Drucken

R4H wird gehört - Zahlen & Fakten

R4H – ein innovatives Projekt für Menschen mit Handicaps setzt sich durch!

 

2006 fand die Live-Berichtserstattung von den paralympischen Winterspielen in Turin / Sestriere (Italien) statt. Als Pilotprojekt wurde dieses Mal mit drei weiteren Webradiosendern kooperiert.

Bei den Sommerparalympics 2008 in Peking sowie den WInterparalympics 2010 in Kanada wurden die Tageszusammenfassungen in 2 Sprachen produziert.

Dieses innovative Vorgehen hatte zum Ergebnis, dass die Anzahl der Zugriffe auf die R4H-Websites einen neuen Höhepunkt erreichten!

Diese Zahlen sowie die überdurchschnittlich lange Verweildauer auf den Websites bestätigt das stetig steigende Interesse unserer Hörer und Leser an den Aktionen und aktuellen Informationen sowie den breit gefächerten Themen der Sondersendungen.

Europa

Internetradio auf Erfolgskurs !

Eine Studie vom “Bitcom” ergab, dass rund 20,4 Millionen Europäer heute Radioprogramme über das Internet hören. Das sind gut 5,3 Millionen mehr, als letztes Jahr. 2007 soll der Markt laut Studie um mehr als ein Drittel wachsen.

Bitcom-Vizepräsident Jörg Menno Harms meinte dazu: “Getrieben wird er von schnellen Internetzugängen und kostengünstigen Flatrates.

Laut Prognose soll der Boom der Internet-Sender weiter anhalten und ab 2010 sollen die Zuhörer auf 31,9 Millionen Menschen wachsen
Quelle: www.bitkom.org/de

Deutschland

Rund zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland hören mindestens einmal pro Woche Internetradio, so eine ARD/ZDF-Online Studie.

Diese Zahl steigt kontinuierlich und deutlich an und macht Internetradio zu einem immer populäreren Begleitmedium.

Insbesondere Nutzer von Flatrates lassen bei der Arbeit am PC ein Radioprogramm aus dem Internet laufen. Diese Möglichkeit führt zu einem wesentlich höheren Werbemittelkontakt, als konventionelle Banner-Werbung.

80% der Menschen mit Behinderungen (BRD 2006: ~ 7,0 Millionen) sind Internetnutzer! Das entspricht ~ 5,6 Millionen! Mindestens 30% davon (1,7 Millionen) haben eine Flatrate, sind also potentielle Webradiohörer alleine in der Zielgruppe der Menschen mit Behinderungen – ohne Berücksichtigung derer Familienangehörige, Freunde und Pflegepersonal

 

| Lesen Sie auch: Neues Werbekonzept