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Ball des Sports 2013 - Symphonie der Räder

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Ball des Sports 2013 - Symphonie der Räder

R4H - das Radio für barrierefreie Köpfe führte beim "Ball des Sports" 2013 Interviews unter anderem mit:

 

Birgit Kober (Leichtathletik)

 

Birgit Kober (Leichtathletik)
Behindertensportlern des Jahres 2012

Die Wahl zu "Deutschlands Behindertensportlerin des Jahres" macht Birgit Kober nicht nur stolz, sondern gibt ihr auch neuen Mut.
Abseits des Sports kämpft Kober um viel Schmerzensgeld. Denn nach ihren Goldmedaillen bei den Paralympics in London im Speerwerfen und Kugelstoßen ficht die Leverkusenerin seit Oktober ihren größten Kampf aus. Kober, die nach einem Behandlungsfehler im Münchner Klinikum rechts an der Isar vor über fünf Jahren mit einer Bewegungsstörung im Rollstuhl sitzt, kämpft vor dem Münchner Landgericht um ein Schmerzensgeld von einer halben Million Euro.
In Köln gab es für Kober keinen Scheck, aber eine Trophäe für ihre Glanzleistungen im Jahr 2012. "Das macht alles so wertvoll. Ich bin sehr stolz", sagte Kober, die in London in ihren beiden Wettbewerben jeweils mit Weltrekord gesiegt hatte.

Lesen Sie mehr > www.birgitkober.de

 

Jochen Wollmert (Tischtennis)

 

Jochen Wollmert (Tischtennis)

Jochen Wollmert aus Solingen wurde 2012 ebenfalls zu "Deutschlands Behindertensportler des Jahres" gewählt und hatte in London sein drittes paralympisches Einzelgold geholt. Dabei sorgte der 48-Jährige, der mit seinen versteiften Handgelenken praktisch nur Rückhand spielen kann, nicht nur an der Platte für Furore. Sowohl im Halbfinale als auch im Endspiel der Paralympics korrigierte Wollmert in entscheidenden Phasen Entscheidungen des Schiedsrichters und überließ die ihm zugesprochenen Punkte seinen Gegnern. Dafür erhielt der insgesamt fünfmalige Paralympics-Champion den "Fair Play Preis des Deutschen Sports".
Wegen seiner Erfolge wurde er 2010 als erster deutscher Tischtennisspieler in die "ITTF Hall of Fame" aufgenommen. 2012 wurde Wollmert außerdem auf dem Deutschen Sportpresseball mit der Auszeichnung "Sportler mit Herz" geehrt. 2013 wurde Wollmert vom Internationalen Komitee für Fair Play (CIFP) mit dem Baron de Coubertin-Award ausgezeichnet, die weltweit höchste Würdigung für faires Verhalten im Sport.

Lesen Sie mehr > http://de.wikipedia.org/wiki/Jochen_Wollmert

 

Heinrich Popow (Leichtathletik)

 

Heinrich Popow (Leichtathletik)

Bei seinen ersten Paralympics in Athen 2004 holte Heinrich Popow über 100 und 200 Meter sowie im Weitsprung dreimal Bronze. Popow steigerte seine Leistung über 100 Meter bei den Paralympics in Peking 2008 und gewann mit einer Zeit von 12,98 s die Silbermedaille.
Bei den Paralympics 2012 in London holte Heinrich Popow schließlich Gold über 100 Meter, setzte sich in 12,40 s gegen den Australier Scott Reardon und seinen deutschen Mannschaftskollegen Wojtek Czyz durch.

Lesen Sie mehr > www.heinrich-popow.de

 

Motto des Ball des Sports 2013: "Symphonie der Räder"
Den nicht ganz 2000 Gäste des 43. „Ball des Sports“ bot sich am 02. Februar in den "Rhein Main Hallen" ein spektakuläres Ambiente mit Rampen und Steilkurven für schnelle Räder, denn das Motto lautete in diesem Jahr „Symphonie der Räder“.


Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe sagte zum diesjährigen "Ball des Sports", der bereits zum 18. Mal in Wiesbaden stattfand und von Johannes B. Kerner zum 14. Mal pro bono moderiert wurde: „Dank des unverändert großen Zuspruchs an Gästen, Förderern und Sponsoren rechnen wir mit einem Benefiz-Erlös in bedeutender sechsstelliger Höhe für unseren Förder-Haushalt. Mit Blick auf die kommenden olympischen Herausforderungen in Sotschi 2014 und in Rio 2016 wollen wir die materielle, ideelle und soziale Förderung von talentierten Nachwuchs- und Spitzensportlern festigen und ausbauen. Der Ball des Sports, der nächstes Jahr auch wieder in Wiesbaden stattfinden wird, legt an einem glanzvollen Abend die Basis für die anderen 364 Tage“,


Die Gästeliste war auch in diesem Jahr wieder genauso lang wie erlesen: Sporthilfe-Aufsichtsratsvorsitzender Werner E. Klatten und Stellvertreterin Franziska van Almsick als Verantwortliche, der Bundesminister des Innern und Auswärtigen, Dr. Hans-Peter Friedrich, Dr. Guido Westerwelle, Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, um nur einige Namen aus der Politik zu nennen.
"Frauen-Power pur" boten die Eiskunstlauf-Legenden Katarina Witt und Marika Kilius, Schauspielerin Veronika Ferres, Tennisstar Andrea Petkovic, Ex-Boxerin Regina Halmich, Model Barbara Meier und Rennfahrerin Christina Surer dar.


ShowDer Ballsaal wurde zum „Tempodrom“ umgebaut. Highlight der Konstruktion war die 5 Meter hohe Startrampe, mit der sich BMX- und Mountainbike-Cracks von der Galerie stürzten und meterhohe Sprünge über die Bühne vollführten. Die London-Medaillengewinner im Bahnrad, Robert Förstemann und René Enders, rasten durch Steilkurven und über weitere Hindernisse direkt an den Tischen der Gäste vorbei. David Schnabel, siebenmaliger Weltmeister im Kunstrad, verzauberte mit seinen Sportkollegen die Gäste und auch Mountainbike-Olympiasiegerin Sabine Spitz gestaltete das Programm aktiv mit: „Ich finde es toll, dass der Radsport beim Ball des Sports eine so grandiose Bühne bekommt und die vielfältige Faszination dieses wunderbaren Sports präsentiert wird. Radfahren ist Volkssport und für mich seit vielen Jahren Lebensinhalt. Deshalb freue ich mich sehr, Teil der Show für die Ballgäste zu sein. Es ist ein Dankeschön für die jahrelange Unterstützung der Sporthilfe.“


Prominenz beim RollstuhlbasketballNeben der Mountainbike-Legende folgen über 100 weitere aktuelle und ehemalige Medaillengewinner bei Olympischen Spielen, Paralympics, Welt- und Europameisterschaften der Sporthilfe-Einladung nach Wiesbaden, unter ihnen viele Medaillengewinner aus London, wie die Beachvolleyballer Julius Brink und Jonas Reckermann, Fechterin Britta Heidemann, Judoka Ole Bischof, die Turner Marcel Nguyen und Fabian Hambüchen, und Vertreter der Gold-Mannschaften der Hockey-Herren, des Deutschland-Achters, die Paralympics-Teilnehmer/innen Kirsten Bruhn (Schwimmen), Birgit Kober (Leichtathletik), Heinrich Popow (Leichtathletik), Jochen Wolmert (Tischtennis - Fairnesspreis 2013), das Rollstuhlbasketballteam der Damen und viele Weitere mehr.


Weitere Mitglieder der „Hall of Fame des deutschen Sports“: Marika Kilius, Willi Holdorf, Ulrike Nasse-Meyfarth, Manfred Germar, Ingrid Mickler-Becker, Regina Halmich, Sven Ottke, Michael Rummenigge und Franziska van Almsick.


Nach dem Gala-Programm boten sich den Gästen in den über 9.000 m² Außenbereichen weitläufige Erlebniswelten und Flanierzonen. Bilfinger SE, der Deutsche Olympische Sportbund mit den Partnern der deutschen Olympiamannschaft oder die SGL Group präsentierten sich mit eigenen Lounges. Im bayerischen Biergarten der Erdinger Brauerei wurden zünftige Schmankerl serviert und Johann Lafer verköstigte in seiner Genießer-Lounge die Gäste traditionell mit kulinarischen Highlights.
Die Playboy-Lounge, das Casino Wiesbaden oder der „DTM Race Club“ luden bis in die frühen Morgenstunden zu interessanten Gesprächen, Tanz und Spass bis in die frühen Morgenstunden ein.


ShowMit acht Aktivstationen animierte der „Parcours des Sports“ die Ball-Gäste, sich unter Anleitung von Spitzenathleten selbst sportlich zu betätigen. Die Gäste erfuhren an der BMX-Station von den Stars der Szene, wie Olympiateilnehmer Luis Bretthauer einen Einblick in die junge Sportart. Hockey, Golf, Boxen, Turnen, Bogenschießen sowie Curling auf einer eigens für den Abend installierten Eisbahn - die verschiedenartigsten Sportarten konnten von Jedermann/frau ausprobiert werden, auch im Rollstuhl sitzend Körbe werfen: Unter Anleitung der Spieler der Mainhatten Skywheelers bekamen die Gäste einen Eindruck der Sportart Rollstuhlbasketball.
Die Ermittlung der Tombola-Gewinnfarbe wurde nach der Mitternachts-Show mit Udo Jürgens, der zum insgesamt vierten Mal seit seinem Ball-Debüt 1971 den Ball des Sports die Gäste begeisterte, bei einem speziellen Torwandschießen von Radballspieler vorgenommen.


Erstmals wurde der Ball des Sports von einer „Liveberichterstattung“ im Internet begleitet. Ein Redaktionsteam der Deutschen Sporthilfe erstellte direkt am Abend Beiträge, Fotos und Filme und publizierte diese direkt online bei Twitter: www.twitter.com/balldessports.


Bereits Tage vorher konnte man dort die Aufbauarbeiten in den Rhein-Main-Hallen verfolgen. Seit dem 23. Januar waren durchschnittlich 300 Messebauer und Techniker rund um die Uhr mit dem Aufbau der Erlebniswelten und der Gestaltung des Ballsaals beschäftigt. Es wurden ca. 300 Tonnen Material bewegt, 2 km Aluminiumtraversen, 15 km Dachlatten, 10 Handballfelder voll Stoff und 60.000 Schrauben für das imposante Erscheinungsbild verbaut, 950 Einzelscheinwerfer und 60 Lautsprecher im Saal tragen dazu bei, eine festliche Stimmung bei der „Symphonie der Räder“ zu erzeugen.


Außerdem wurden auf der Internetseite der Deutschen Sporthilfe auch Bilder, Videos und Beiträge der Gäste zusammengeführt, die diese über soziale Medien wie Twitter oder Facebook verbreiten:

www.sporthilfe.de/Ball_des_Sports_2013___LIVE.dsh.


Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sporthilfe: „Mit der „Symphonie der Räder“ wollen wir in diesem Jahr die Ballgäste mit dem Thema Radsport in seiner großen Vielfalt begeistern. Der Ball ist das Schaufenster der Sporthilfe, ein Abend des Dankes an unsere Partner und Freunde und vor allem die wichtigste Benefizveranstaltung für den Förderhaushalt unserer Stiftung. Wir freuen uns über den großen Zuspruch von Kuratoren und Förderern, und wir hoffen, mit dem Ball weitere Unterstützer mobilisieren zu können. Auch in diesem Jahr übersteigt die Nachfrage das Angebot an Tickets deutlich, wir sind ausverkauft“.
Mit dem "Ball des Sports" erlöst die Deutsche Sporthilfe jährlich einen hohen sechsstelligen Betrag für die deutsche Sportförderung.
Mehr Infos unter www.sporthilfe.de

 

 

 


 

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